Kohlenförde

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Kohlenförde wird 1650 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name soll aus dem Altniederdeutschen kommen. Kohlenförde hieß wohl so viel wie „Kohle Furt“. Während die Landesstraße heute östlich der Gastwirtschaft vorbeiführt, dürfte die alte Heerstraße zwischen Kohlenförde und Neuenkrug verlaufen sein. Hier ist früher auch Wegezoll erhoben worden.
Quelle: Günter Lühning und Hermann Meisloh – Kirchlinteln mit seinen 17 Ortsteilen (1983)