Odeweg

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Die erste urkundliche Erwähnung nennt Odeweg 1300 als Motwyde und 1370 als Otwede. Für die Namensgebung soll ein Fuhrmann gesorgt haben, der, als ihn der Weg durch das früher unwegsame Gelände der Gemarkung führte, ausrief: „O, de weg!“ Der ehemalige Lehrer in Odeweg, Herr Markgräfe, schreibt: Odeweg hatte um 1850 vier Halbmeierstellen und einen einstelligen Hof:
Nr. 1 Carstens (Reinken) später Bunke
Nr. 2 Rosebrock (Tadelmann)
Nr. 3 Carstens (Diers) später Carstens
Nr. 4 Peters (Rohrs) später Carstens.
Gerkenhof, früher Früchtenicht, jetzt Delventhal.
Quelle: Günter Lühning und Hermann Meisloh – Kirchlinteln mit seinen 17 Ortsteilen (1983)